Farbige Portraitfotos für den Ausweis
Nicht nur für den Dienstausweis, sondern auch für den Personalausweis, den Reisepass und sonstige Ausweise muss immer auch ein Passfoto angefertigt werden. Manchmal muss man dafür auch nicht nur 1 Exemplar, sondern gleich 2 oder 3 abgeben. Deshalb ist es ratsam, sich beim Fotografen nicht nur die benötigte Anzahl von Portraitfotos ausgedruckt aushändigen zu lassen, sondern gleich noch auf CD brennen zu lassen. Davon kann man dann auch von zuhause aus mal schnell ein benötigtes Passfoto ausdrucken.
Man benötigt dazu jedoch auch das richtige Fotopapier und einen einigermaßen guten Farbdrucker. Der Samsung CLP zum Beispiel ist einer der kleinsten Farblaserdrucker überhaupt und ideal für anspruchsvolle Druckaufgaben zuhause geeignet. Mit einer Digitalkamera und einem gängigen Foto-Bearbeitungsprogramm kann man sich sogar den Weg zum Fotografen sparen. Denn für ein Portraitfoto, das für einen normalen Dienstausweis bestimmt ist, gelten nicht so strenge Regeln wie für das Passfoto schlechthin. Anstatt dann allerdings nur ein oder zwei Passfotos aufs Papier zu bringen, sollte man gleich mehrere ausdrucken, um das gute Foto-Glanzpapier im A 4 Format besser auszunutzen. So hat man gleich ein paar Reserven übrig. Übrigens kann man auch Geld beim Farbtoner sparen, indem man die leeren Druckerkartuschen einfach wieder mit Refill Toner befüllt.
Wenn man Glück hat, werden die Aufnahmen für das Passbild auch direkt in der Firma gemacht, z. B. wenn ein ganz bestimmter Hintergrund mit aufs Bild soll wie ein Firmenlogo. Häufig reicht es auch, wenn man sein Foto per Email an die zuständige Dienstausweisstelle schickt. Dabei sollte man natürlich sorgfältig darauf achten, dass man auf dem Foto einigermaßen seriös und identisch herüberkommt – oftmals muss auf dem Foto ja auch die Uniform oder Berufskleidung zu sehen sein.